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Jeff Dunham


Comedy

Videolink: Achmed, The Dead Terrorist
Videolink: Peanut & Jose Jalapeno


Seine Fernsehspecials und Serien sind die Quotenhits auf Comedy Central. Er hat 7 Millionen DVDs verkauft. Eine halbe Milliarde Zuschauer haben auf You Tube seine Videos angeklickt. Seine Live-Konzerte ähneln Mega-Events: Jeff Dunham performt in ausverkauften Stadien in der ganzen Welt.

Kein Wunder, dass ihn das Magazin TIME als ,,beliebtesten Comedian der USA” beschreibt und ihn das Magazin FORBES schon im zweiten Jahr in Folge auf seine Celebrity-Liste der 100 einflußreichsten Entertainer setzte.

Jeff Dunham ist ein weltweit erfolgreiches Unterhaltungsphänomen mit einer unverwechselbaren Persönlichkeit.

So ganz ohne Hilfe ging das natürlich nicht… Auf der Bühne stehen neben ihm noch andere Persönlichkeiten, die ihn nach Strich und Faden fertig machen. Walter, der maulige Pensionär. Bubba J, der erzkonservative biersaufende Hinterwäldler und NASCAR-Fan. Der puschelig-manische Peanut. José Jalapeño, die scharfe Schote aus Mexiko. Achmed, der tote Terrorist und ein gaukeliges Skelett. Alle diese Figuren entspringen der Fantasie von Jeff Dunham, der sie auch sämtlich von Hand gebaut hat. Trotzdem haben sie alle ein Eigenleben und längst massenweise ihre eigenen Fans.

Seine Liebe zum Bauchreden entdeckte Jeff Dunham als 8-Jähriger, als ihm seine Eltern eine Mortimer Snerd-Puppe und eine Schulungsschallplatte schenkten.

Zwei Jahre später performte er schon, wo immer sich Zuschauer fanden. Nach der Universität ging er nach L.A. und etablierte sich schnell USA-weit als Comedian, trat in sämtlichen Comedy-Formaten auf und war häufig in den US-amerikanischen Latenight-Shows The Tonight Show und Late Night with David Letterman zu sehen.

Im Jahr 2006 produzierte er sein erstes einstündiges TV-Special Arguing With Myself, das Comedy Central zur besten Sendezeit ausstrahlte. Die Reaktion darauf glich einer Explosion: Fans auf der ganzen Welt stellten sofort Clips ins Web, die wiederum von über zehn Millionen Viewers gesehen wurden und Jeff Dunham zu einem Comedy-Phänomen machten. Es war ihm gelungen, einer völlig in Vergessenheit geratenen Entertainment-Kunst neues Leben, eine moderne Stimme und unglaublich viel Witz zu geben.

Im Jahr darauf sorgte sein wiederum selbst produziertes Special Spark of Insanity bei Comedy Central für Mega-Einschaltquoten und verkaufte sich als DVD millionenfach. Amazon-Kunden wählten es zur besten DVD des Jahres. Sein drittes TV-Special, A Very Special Christmas Special (2009), sahen 6,6 Millionen Zuschauer, die damit für die beste Einschaltquote sorgten, die Comedy Central je verzeichnen konnte.

Heute ist Jeff Dunham global erfolgreich. Pollstar, das Fachblatt der Musik- und Konzertindustrie, setzte ihn in 2009 und 2010 auf Platz 1 der Bestverdiener in der Live-Comedy. Er bespielt ausverkaufte Sportarenen auf drei Kontinenten, von Großbritannien bis nach Australien, von Toronto bis nach Kopenhagen. Obwohl er kein Wort Finnisch spricht, waren seine drei Shows vor 8000 Zuschauern in einer Eishockey-Arena in Helsinki ausverkauft. Schwedisch, norwegisch oder Afrikaans spricht er ebenso wenig, und hat dort trotzdem erfolgreich performt, weil seine Sprache und seine Bühnenmitstreiter einen universellen Appeal haben, der Übersetzungslücken mühelos füllt.

Alle drei Dunham-Specials wurden auf DVD und mobilen Platforms in Kanada, Großbritannien, den Beneluxstaaten, Skandinavien, Italien, Frankreich, Spanien, Australien und Neuseeland, Südafrika und Deutschland veröffentlicht.

A Very Special Christmas Special“ stand in Dänemarkt auf Platz 1 der DVD-Charts, Spark of Insanity auf Platz 5 in Südafrika und Platz 2 in Holland, wo es auch die Comedy-Central-Show mit der höchsten Einschaltquote ist. Nur zwei Comedy-Titel aus USA schafften es in die Top 20 der UK Charts; beides DVDs von Jeff Dunham.

Seine Serie The Jeff Dunham Show entwickelte sich bei Comedy Central zur Nummer 1 mit 5,3 Millionen Zuschauern. Binnen vier Wochen verkaufte sich die DVD (VÖ USA: Mai 2010) über 100 000 mal.

Ende 2010 veröffentlichte Dunham seine Autobiografie All By My Selves: Walter, Peanut, Achmed and Me, die sofort auf der Bestseller-Liste der New York Times stand. Dunhams persönliche Erinnerungen werden darin ständig von seinen Bühnencharakteren unterbrochen, die sich an seine Erinnerungen ganz anders erinnern.

Jeff Dunham tritt überdies oft in Cameos im TV und in Filmen auf, von der Emmy-ausgezeichneten Comedy-Serie 30 Rock bis zur Komödie Dinner für Spinner von Jay Roach mit Steve Carrell und Paul Rudd.

Anfang 2011 ging Jeff Dunham auf seine dritte Europatournee. 24 000 Tickets verkaufte er allein an zwei Abenden in Belgien und spielte auch in Holland in großen Häusern. Nach Gigs in Dänemark und Norwegen gastierte er zum ersten Mal in Frankreich und als erster internationaler Comedian nach Jerry Lewis gleich auf der prestigeträchtigen Bühne des L’Olympia in Paris.

Im September kam die sehnlichst erwartete vierte Konzert-DVD Controlled Chaos gleichzeitig in vielen Länden auf den Markt. Zwei Tage vor dem US-DVD-Release (am 27. September) lief sie auf Comedy Central. Alle Zuschauerlieblinge sind wieder an Bord, und auch zwei neue Charaktere, die für reichlich Bühnen-Wirbel sorgen.

Mit Comedy Central verbindet Dunham ein außergewöhnlicher Vertrag, abgeschlossen über mehrere Jahre und für mehrere Platforms. Mit YouTube (sein Achmed-Clip gehört zu den Top 20 der am meisten gesehenen und als Favorit angeklickten Videos), mit Amazon.com und iTunes hat er eine Content-Partnership-Vereinbarung.

Über seine Charaktere hat jedoch er die alleinige Kontrolle. Eine unabhängige Firma, die sämtliche Dunham-Projekte quer durch alle Vertriebsplatformen von Live über TV, Film, Merchandise und Home Video produziert und finanziert, sorgt dafür. Über JeffDunham.com und viele Social-Networking-Sites hält er engen interaktiven Kontakt zu seinen Fans.

Als Entertainer hat Jeff Dunham die populäre Kultur mitgeprägt und haben es Redewendungen wie Achmeds “Silence! I keel you” oder José Jalapeños „On A Steek!‘ in die weltweite und generationsübergreifende Umgangssprache geschafft.

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