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MaMa mit ihrer neuen Single „Back Home“ (VÖ: 15.02.2019)
aus ihrem kommenden Debut-Album „White Water“ (VÖ: 15.02.2019)

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Ein kalter Februarabend im Jahr 2015 war der ausschlaggebende Punkt für das aufeinander treffen der beiden Jungs von MAMA. Martin aka OT10 verweilte an diesem Abend bei einem Freund im Tonstudio, als es plötzlich klingelte und 2 Junge Männer vor der Tür standen und höflich nach Aufnahmemöglichkeiten für Songs von einem dieser Jungs fragten. Andrei aka AV, der von einer kleinen medialen und musikalischen Reise wieder in seiner Heimatstadt Erfurt angekommen war , brachte so viel Energie mit das man sich zusammen mit Band in den nächsten Tage im Studio einschloß. OT10 merkte schnell dass er zwischen den Aufnahmen eher die Rolle der kommunikativen Schnittstelle zwischen Regie und Band erfüllen musste, und lernte Andrei und die Jungs besser kennen. Da er selber sein Tonstudio eine Treppe weiter unten hatte, musste er sich zwischen durch um seine eigenen Sachen kümmern. Dies stieß bei Andrei auf großes Interessen. Andrei nutze dann die Pausen bei den Aufnahmen und klopfte öfter am POP!T Studio und gesellte sich dazu . In dem war klar das man sich von der eigentlichen Sache ablenkte und man konzentrierte sich wieder auf die Aufnahmen von Andrei.

Als diese Songs durch viel ausprobieren, diskutieren und Selbstreflexion mit dem Produzenten, konnte man einen großen Teil der Aufnahmen abschließen. Andrei nutze danach die Zeit und besuchte Martin sehr oft im Studio und fand großen Gefallen daran an dem Projekt welches Martin mit einem Studiokollegen vorantrieb. Da wurde schnell klar dass man doch sich gegenseitig voran bringen kann. In erster Linie spielte Andrei Gitarren ein. Aber Martin wusste um die Stimme von Andrei gut bescheid. Der erste Sänger vom Projekt MAMA wollte sich aber später ausschließlich um seine eigenen Sachen kümmern und somit fehlte das MA von MA. ( MAX & MARTIN )

Da man wirklich viel Spaß und positive Energie zusammen im Studio spürte, erhielt man das OK einen Song ( geschrieben vom Max ) diesen von Andrei einsingen zulassen. Zack griffen die Zahnräder in einander und MAMA startete mit neuer Voice zum 2-mal. Durch die Aufmerksamkeit und spätere Zusammenarbeit kamen ein Dreiviertel Jahr später die erste EP HOUSE OF CARDS gefolgt von YOU GET ME & THE CALL beim Erfurter Label POCHPOCH RECORDS ans Tageslicht

Für jeden Musiker oder Produzenten sind abschließende Alben wie das schöne Abschlussfoto einer sehr guten Zeit. Also haben die beiden ihre EP`s zusammen geführt und noch ordentlich Songs nachgelegt und Ihr Debüt Album WHITE WATER beendet. Da kann man nur gespannt darauf sein wo die Reise der beiden noch hingeht. Fakt ist wer auf tanzbare Synthie Pop steht, gepaart mit geballter Singer Songwriter Voice. Der wird dieses Album lieben.

„White Water“
Auf ihrem Debut-Album „White Water“ treffen in 13 Tracks tanzbarer Synthie Pop auf geballten Singer-Songwriter Charme. Andreis emotionale Gänsehaut -Stimme fließt über Martins Beats wie eine Welle über armen Sand: mal stürmisch und mal sanft. Auch wenn sie häufiger mit Künstlern wie Sam Smith oder Post Malone verglichen werden: MAMA folgen keiner Norm – sie sind einzigartig. Im musikalischen Bereich setzen sie durch bewussten Genre-Mix neue Impulse: Indie-Electro trifft am ehesten den Kern. Melancholische Vocals werden auf die elektronischen Beats gelegt und mit Gitarrenparts komplettiert.

In jedem Track gelingt es MAMA den einzelnen Komponenten genug Raum zu geben und trotzdem miteinander verschmelzen zu lassen. Dabei gleicht keiner dem anderen: Während „The Jordan“ wütend-traurige Botschaften vermittelt, sind „You get me“ oder „Back Home“ Anwärter auf feste Platzierungen in vielen Festival-Playlisten. Mit „White Water“ beweisen MAMA, dass die musikalische Palette trotz straighter Linie sehr farbenfroh sein kann. Hoher Wiedererkennungswert!

„Back Home“ (VÖ: 15.02.2019)
Am 15.2. wird die nächste Single aus dem Debut-Album „White Water“ von MAMA ausgekoppelt. „Back Home“ ist ein tanzbarer Track, der an eine positiv-leichte Version von Moby erinnert. Die sich stetig steigernde Beat-Dynamik wird durch eine Portion Soul-Stimme noch verstärkt. Ohren auf! Der Track dürfte im Festival-Sommer häufiger zu hören sein!

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