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Album „Promise“ (VÖ 03.02.2017)

Videolink „Promise“
Videolink „Down under the Hill“
Videolink „Here I come „

Trailer  zur „Doku“
Videolink „EPK“
Videolink „Footage EPK“

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PICTURES, das sind vier Typen aus Berlin und Westdeutschland mit einer aufwühlenden Vita und einem außergewöhnlichen Debüt-Album. Umarmender Songwriter-Rock – getränkt in blood, sweat and tears.

Denn Sänger Mazes Heroinabhängigkeit, die ihn nach der Rockstar-Etappe seines Musikerlebens vollends ereilte, hätte das einzigartige Projekt PICTURES beinahe zum Kippen gebracht, seit anderthalb Jahren ist er nun clean. Den Kampf, der mit diesem lapidaren letzten Satz einherging (und geht), hat die Band zusammen bestritten. Dokumentiert sieht er sich auch in dem Film, den Christian von Brockhausen und Timo Großpietsch über PICTURES gedreht haben. Ein Dokumentarfilm über einen musikalischen Neubeginn sollte es eigentlich werden, doch es kam anders und hat alle Beteiligten an ihre eigenen Grenzen geführt, aber auch in einer Weise verbunden, wie es wohl kaum eine Band sonst erlebt. Der Film „Die Könige der Welt“ wird 2017 Premiere feiern.

Der aufreibende Kampf um das Leben hat sich gelohnt, die Band zahlt ihnen das hörbar zurück. Das mitreißende Songwriting von Maze besitzt bei PICTURES endlich den nötigen Raum, sich voll zu entfalten – ein Panorama öffnet sich, wenn eingezählt wird. So entstehen analoge Pop-Hymnen, die im besten Sinne klingen, als seien sie aus der Zeit gefallen. Wer aktuellen Trends hinterherläuft, wird hier nicht den richtigen Ort finden, wer in Gitarrenmusik allerdings für immer Melodie und Emotion sucht, kann sich unglaublich glücklich schätzen. Denn in dieser von Pelle Gunnerfeldt (u.a. Soundtrack Of Our Lives, The Hives, Refused) und Simon Nordberg (Anna Ternheim, Kent, a-Ha) gemischten Platte liegt dahingehend ein wahrer Schatz. Versprochen. „Promise“.

Dass mit den PICTURES nur ein Projekt ins nächste überging, kann allerdings nicht konstatiert werden: Zwischen dem Ende von Union Youth und dem frischen Start in neuer Konstellation liegen fast zehn Jahre, alles fühlt sich nicht nur neu an, es ist auch nicht mehr das Gleiche. Zum Glück.

So machen dann auch Texte wie „Let The Music Shine“ aufs erste Hören einen positiven, ja mitunter unbeschwerten Eindruck. Doch hört man genauer hin, entdeckt man bald auch das Bittersüße, stößt auf eine tief verinnerlichte Melancholie. „Everyone sees the sun going down, the lights fading out to the ground / If you and I leave the world quietly / there’s no sound to hear anymore“(„See The Sun“). Diese Musik malt nicht nur Bilder von schönen Orten, sie reflektiert auch dunkle Momente und noch dunklere Sehnsüchte. Auf diesem Album herrscht ein Widerstreit zwischen Hoffnung versus Finsternis, den die Band nicht bereit ist, verloren zu geben.

„Promise“, das ist ein Soundtrack zu Abgründen, genauso wie zur Verheißung und zu tiefen Freundschaften. Die Musik klingt dabei aufs Wunderbarste, als wäre sie schon ganz lange hier.

Weitere Infos unter: www.picturesband.com Close

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